You plan to move to the Philippines? Wollen Sie auf den Philippinen leben?

There are REALLY TONS of websites telling us how, why, maybe why not and when you'll be able to move to the Philippines. I only love to tell and explain some things "between the lines". Enjoy reading, be informed, have fun and be entertained too!

Ja, es gibt tonnenweise Webseiten, die Ihnen sagen wie, warum, vielleicht warum nicht und wann Sie am besten auf die Philippinen auswandern koennten. Ich moechte Ihnen in Zukunft "zwischen den Zeilen" einige zusaetzlichen Dinge berichten und erzaehlen. Viel Spass beim Lesen und Gute Unterhaltung!


German Language Course in Davao City/Deutschsprachkurs in Davao City,

Sie muessen auf den Philippinen DEUTSCH lernen? You have to learn the German language in the Philippines? Sie wohnen in Davao oder irgendwo in Mindanao? Do you reside in Davao City or somewhere else in Mindanao?

Mein Deutschkurs als Professor am Institute of Languages (Fremdspracheninstitut) an der University of Southeastern Philippines in Davao besteht bereits mehr als sechs Jahren und bietet die fundierte Ausbildung, die benoetigt wird, um das A1/A2 Examen beim Goethe Institut in Manila bestehen zu koennen. Das Goethe Institut Manila und USEP haben bereits vor Jahren ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Das Institute of Language ist seit Jahren eine spezielle Einrichtung unter der Aufsicht des Universitaetspraesidenten Dr. Perfecto Alibino. Es unterrichten nur Professoren, deren Qualifikation nachgewiesen werden konnten. CHED - Commission on Higher Education befindet sich in unmittelbarer Naehe auf dem USEP-Campus. Alle Kurs-Teilnehmer erhalten ein Universitaets-Zertifikat mit Abschlussnote. Dies ist wichtig fuer eine Visaerteilung! - My German Language Course at the University of Southeastern Philippines in Davao City as Professor (since more than six years now!) provides you with the requested education. You will be able to pass the A1/A2-exam at the Goethe Institute in Manila. Several years ago already, the Goethe Institut and USEP signed a Memorandum of Understanding. The "Institute of Language" is a special project since many years being supported directly by the Office of the President Dr. Alibin Perfecto. Only qualified professors are being able to teach different languages. CHED - Commission on Higher Education is located at the USEP campus. Language Course Students will be receiving an university certificate with average grade at the end of the course. This certification is important for a visa application!

Rufen Sie an: DAVAO 082 - 227 1761. Please call DAVAO 082 - 227 1761. ODER/OR 0915 - 2199002.

GERMAN LANGUAGE COURSES A1 and A2: 120 hours with following schedule: Mondays, Tuesdays and Wednesdays and Fridays from 9 to 11 am.

Deutsche Sprache Kurse A1 und A2: 120 Stunden - Unterrichtsstunden: montags, dienstags und mittwochs und freitags von 9 bis 11 Uhr.

FOR MORE INFO (ESPECIALLY DIFFERENT LANGUAGES COURSES) / FUER MEHR INFORMATIONEN (SPEZIELL BETREFFEND VERSCHIEDENER SPRACHKURSANGEBOTE) BESUCHEN SIE BITTEPLEASE FEEL FREE TO VISIT http://www.usep.edu.ph AND THEN CLICK "ACADEMICS" - "DELIVERY SYSTEMS - INSTITUTE OF LANGUAGES or http://www.usep.edu.ph/Campuses/Obrero/Offices/IL or follow us in Facebook or Twitter.

Sunday, December 21, 2014

DIETER SOKOLL: Suroy-suroy's Geschichte von 1976 bis 2009 (Teil III) (Part III)


Unsere Deutschland Zeit 

--------------------------------------------------------------------------------
Nach herzlichem Abschied von Familie, Verwandten, Freunden und Nachbarn in Cebu City, flogen wir nach Manila. Ich weiss heute nicht mehr, ob wir ihren Reisepass in Cebu oder Manila bekommen haben. Ich kann mich nur noch erinnern, dass jetzt das Geld wirklich knapp wurde. Um zu sparen, hatte uns jemand geraten, dass wir im Papst Pius Center übernachten, aber billig war das auch nicht. Irgendetwas brauchten wir noch von der Deutschen Botschaft. Wir waren sehr dankbar, dass man uns auch noch am Nachmittag, obwohl geschlossen war, die Unterlangen unter der Tür durchschieben liess (es war 1976) und nach einer Weile warten, wurden die Unterlangen auch auf demselben Wege zurückgeschoben. Es war wirklich nur noch Geld fürs Taxi zum Flughafen da. Aber dort sollten wir dann noch entweder die Flughafengebühr oder die Travel Tax zahlen. Das Geld hatte ich nicht mehr. Meine Frau weinte. Da sprach mich ein freundlicher deutscher rückreisender Urlauber an und fragte, was denn los sei. Nachdem ich ihm unsere Misere geschildert hatte, war er bereit mir die benötigten Pesos gegen Ausstellung eines DM Schecks zu geben. Mann, war ich dankbar.

Also, auf nach Deutschland. In Frankfurt am Flughafen warteten meine Eltern auf uns, um uns mit dem Auto ins Münsterland nach Hause zu fahren. Nach all' der Aufregung war ich froh, endlich wieder zuhause sein zu koennen. Für meine Frau alles neu und anders. Und hier fingen die Probleme schon an, obwohl ich es da noch nicht bemerkte. Ich musste wieder zur Arbeit, und sie war in diesem grossen Haus in der Woche alleine. Zum Glück wohnten meine Eltern gleich im Nachbarhaus auf demselben Grundstück. Meine Mutter kümmerte sich rührend um sie. Obwohl sie sich mit Worten nicht verständigen konnten, aber sie haben viel zusammen gelacht. Am Abend, wenn ich nach Hause kam, erklärten sie mir beide aus ihrer Sicht, was sie voneinander gelernt hatten,  und was sie aus Gesten verstanden hatten. Und dann war da auch noch der grosse Schäferhund. Der Rex hatte meine Frau gleich an dem Abend, als wir vom Flughafen kamen, durch Anspringen und Belecken erklärt, dass er von sofort an für sie immer da sei. Die beiden wurden dicke Freunde. Aber trotzdem müssen die langen Wochentage alleine an ihr gezehrt haben. Wir fanden zwei philippinische Krankenschwestern in Münster, aber auch diese hatten ihre Arbeit zu tun, und ich konnte mit ihr nur am Wochende dorthin fahren oder, sie kamen zu uns. Alleine mit dem Bus in die Stadt traute sie sich nicht. Zu der Zeit gabe es noch nicht so viele Filipinas, zumindest nicht in unserer Gegend. Auch vermisste sie sehr wohl das tägliche Leben wie bei ihr zuhause, wo immer Leute auf der Strasse und viele Nachbarn daheim sind. Nicht wie hier, wo die Nachbarn auch auf der Arbeit sind und sich nicht um die Belange der anderen soviel kümmern wie dort. Es wurde Herbst und Winter, was nicht zu ihrer Stimmung beitrug.

Im nächsten Jahr wurde unser Sohn geboren. Sie wollte zur Geburt nicht ins Krankenhaus, aber unser Hausarzt bestand darauf. Alles ging gut, aber, dass man ihr das Baby wegnahm und es im Babysaal alleine schlafen musste, und man es ihr nur zum Stillen brachte, hat sie nie verstanden. Sie war der Meinung, man macht da was Böses mit dem Kind. Sie verstand auch nicht, dass sie sieben Tage im Krankenhaus bleiben sollte. Da half auch das gute Zureden der philippinischen Krankenschwestern nichts. Nach drei Tagen im Krankenhaus, unterschrieb sie ein Papier, dass sie das Krankenhaus auf eigenen Wunsch verlässt.

Sie wollte zurück nach Hause, nach Cebu City. Ich habe so schnell es ging, einen Flug für uns drei besorgt, einen Kinderausweis mit einem Foto von einem ein paar Tage alten Baby, dass gerade mal die Augen offen hatte. Sechs Wochen nach der Geburt waren wir wieder auf dem Weg zu den Philippinen.

In der kurzen Wartezeit bis zum Abflug, blühte meine Frau richtig auf. Auf dem Flug kam unser Sohn in ein kleines Körbchen zum Schlafen, welches am overhead rack eingehängt wurde. Bei der Ankunft in Manila funktioniert die Aircon nicht (damals schon). Dem Kleinen blieb regelrecht der Atem stehen, und ich geriet in Panik. Ich weiss nicht, was meine Frau gemacht hat, aber auf einmal schrie er und atmete wieder.

 Da ich mit der philippinischen Mentalität des Schmierens nicht bewandert war, liess man uns bis zum letzten Flug auf der Warteliste sitzen. Spät abends waren wir dann endlich wieder in Cebu City. Sie überglücklich und ich mit gemischen Gefühlen.
 
(Fortsetzung folgt!)

Monday, December 15, 2014

Philippine TV Station Didn't fire News Reader

By Vittorio Hernandez, International Business Times
 
Waves crash as Typhoon Vongfong approaches Japan's main islands while surfers try to ride a wave at Eguchihama Beach in Hioki, Kagoshima prefecture, in this photo taken by Kyodo October 12, 2014. Typhoon Vongfong battered the southern Japanese island of Okinawa on Sunday, injuring 31 people and knocking out power before losing intensity and getting downgraded to a tropical storm. Mandatory credit. REUTERS/Kyodo (JAPAN - Tags: DISASTER ENVIRONMENT)
 
Waves crash as Typhoon Vongfong approaches Japan's main islands while surfers try to ride a wave at Eguchihama Beach in Hioki, Kagoshima prefecture, in this photo taken by Kyodo October 12, 2014. Typhoon Vongfong battered the southern Japanese island of Okinawa on Sunday, injuring 31 people and knocking out power before losing intensity and getting downgraded to a tropical storm. Mandatory credit. REUTERS/Kyodo (JAPAN - Tags: DISASTER ENVIRONMENT)
 
Like Super Typhoon Ruby, ABS-CBN news reader Korina Sanchez came on too strong to many televiewers when she expressed hope that Hagupit (Ruby) would spare the Philippines and instead hit Japan.

Many netizens didn't like her comment and didn't hide their disappointment. Some were not surprised because it was the second time involving the coverage of a super typhoon that Sanchez, the wife of Philippine Interior Secretary, created controversy because of her criticism of CNN's Anderson Cooper's coverage of Super Typhoon Haiyan (Yolanda) in November 2013.
 The recent incident led to a hoax report that Japan declared Sanchez a persona non grata for her comments. However, another Web site, Waffles at Noon, debunked the report, although a lot of Filipinos thought the veteran news reader deserved being banned in The Land of the Rising Sun as well as from national television.
Thus, it was not surprising that another satire news site rode on that angle and said that ABS-CBN fired Sanchez for her comment. Adobo Chronicles wrote that Sanchez's remarks embarrassed the country, causing Japan to file a protest to permanently keep her off from TV, which the international body allegedly backed 100 percent.

It would be recalled that in 2013, there were speculations that ABS-CBN suspended Sanchez for one week after she spoke against Cooper's coverage, although the "official version" is that she went on leave.

One indicator that Adobo Republic's article was a satire is that it quoted the "fired" news reader as saying in reaction to her receiving the boot, "Well and good! This will give me time to focus on campaigning for my husband in his 2016 bid to become elected as the next president. I'll have the last laugh when I become the First Lady."

For one, Roxas insists that his eyes are not on 2016 (yet), but on helping Ruby victims. But the best proof is that Sanchez is still on TV Patrol, although she would probably be best remembered for her Japan remarks.

Saturday, December 13, 2014

JAN VAN DAM*: Christmas Parols in The Philippines

Christmas Parols in the Philippines
boys watching the colorful display in this shop
 
The southeast Asian island nation has the world’s longest festive season — and pulls no punches in its celebratory zeal for the period, with lavish light displays, masses, and festivals held throughout the country from September until January.

☆ The Philippines has the longest Christmas season in the world — from September to January.
☆ The festive season is marked by traditional masses, spectacular light displays and family gatherings
☆ Some villages organise contents for the best Christmas decorations
☆ Traditional paper and bamboo lanterns known as ‘parols’ light up many Filipino villages and towns.

The parols are as important to Filipinos as the Christmas tree to Western culture — without parols Christmas wouldn’t be complete.

Christmas lanterns known as ‘parols’ light up many Filipino homes or streets. They were first created in the late 1800’s by artisans to help villagers find their way to churches to pray. Old paintings from that time show these lanterns already. The lanterns were used by people to light their paths during the ritual Yuletide dawn masses called ‘Misa de Gallo’ [midnight mass], because electricity was unavailable at the time in many rural areas. They were made of bamboo and paper and had a candle inside. Such lanterns are now more likely to glow with electronic lights, and made with plastic or capiz, but the ethos remains the same — a guiding light in the darkness for worshippers wanting to congregate and pray.

Make your own Christmas Parols in the Philippines.

Try to make your own parol for next year. A nice website with a good way to make a parol can be found on My Parol dot com And another one can be found at the website of the Bayanihan Community Center .

If you like to insert a lightbulb or candle, you need to make provisions before you finish the parol, but I do not need to tell you this. If you do: be carefull, because the paper and the bamboo might catch fire easily… ;-)


lantern parade in San Francisco
lantern parade in San Francisco
 
Summary
 
Article Name
Christmas Parols in the Philippines
Author
Description
The Philippines has the longest Christmas season of all countries in the world: September - January. This is about the famous Christmas Parols in the Philippines, history and how to make them.
 
(c) 2103/2014 Jan van Dam (http://www.expatinthephilippines.com)

Friday, December 12, 2014

UN: No Sign of Islamic State Group Militants in Philippines

French Jean-Paul Laborde, center, U.N. Executive Director of the Counter-Terrorism Executive Directorate (CTED), gestures beside Philippine Department of Justice, Justice Undersecretary Atty. Francisco Baraan III, right, and Sue Takasu, U.N. Senior Legal Officer, left, as they meet reporters at the Department of Justice in Manila, Philippines on Thursday, Dec. 11, 2014. Laborde said there is no evidence that Islamic State militants have gained a foothold in the Philippines but added the country can take more steps to help fight a group that has vowed to expand its reach. AP/Aaron Favila
   
A U.N. counterterrorism official said Thursday there was no evidence that Islamic State militants have gained a foothold in the Philippines, where Muslim rebels are active, but added that the country can take more steps to help fight a group that has vowed to expand its reach.
 
Filipinos belonging to two small but violent Muslim insurgent groups in the country's south, including the al-Qaida-inspired Abu Sayyaf, have publicly vowed support to the Islamic State group, sparking concerns among Philippine security officials. There have been reports of Filipinos sneaking into Syria and Iraq to fight alongside the Islamic State group, but the military and police say there's have found no proof of that after an investigation.

"There is no evidence that they are in the Philippines," Jean-Paul Laborde of the U.N. Counter-Terrorism Executive Directorate told a news conference in Manila.

He said that the Philippines and other countries should continue to shield their territories from the terrorists, including by strengthening laws and regulations to prevent local Muslim communities from being targeted for recruitment and to deprive the militants of financial resources.

"They will try to get as much as they can in terms of foreign terrorist fighters, in terms of finance, in terms of everything, so it's possible that, one day, they will come to your country," he said.
 
Laborde discussed counterterrorism steps with Philippine officials and praised the government for establishing an anti-terrorism council to oversee a battle against extremists.

Wednesday, December 10, 2014

Philippines Pushes Developing Countries to Cut Their Emissions

Saturday, December 6, 2014

Disaster-Proofing Davao Oriental


TO DISASTER-PROOF an entire province, the local government must take the lead in ensuring mitigation and adaptation measures are in place.

Since Davao Oriental can no longer claim to be typhoon-free, the province has revisited its Provincial Development and Physical Framework Plan to better equip its municipalities when worse comes to worst.
 United Nations Development Program (UNDP) where both have found a common ground that Disaster Risk Reduction and Climate Change Adaptation (DRRCCA) should be integrated in the local development planning.
modification and rezonification so that the areas determined as not so sound for habitation will be off limits to people.


"And as our firm commitment, the province is helping LGUs (local government units) to chart out their respective Municipal Comprehensive Land Use Plan while mainstreaming Disaster Risk Reduction and Climate Change Adaptation measures in their respective development plans," said Governor Corazon Malanyaon, in her speech during a recent forum.

The Mines and Geosciences Bureau (MGB) 11 has helped the province along with Department of Science and Technology (DOST) 11 and Philippine Institute of Volcanology and Seismology (Phivolcs) to map out the geo-hazard areas, which is now followed in the establishment of resettlements.

The government is also working on restoring the province's environmental resources, particularly the programs on mangrove rehabilitation, coastal cleanup, dumpsite development and watershed rehabilitation.

When Pablo made landfall, it flattened most of Baganga, Cateel and Boston municipalities, leaving 457 deaths, 3,020 injured, 64,032 families affected, and P5.846 billion in government infrastructures, private structures and properties lost on its wake.

Also, the rich agriculture, tourism, trade, and service sectors incurred P8.5 billion damages while 30 percent of its coral resources were lost and 132,105 hectares of forest lands were destroyed.

With the plan now in place, at least the province can cushion the impact of typhoons, the same intensity or even stronger than Typhoon Pablo that wreaked havoc the province on December 4, 2012.

Rehab on track

With the means of livelihood destroyed, the province sought out the intervention of Department of Agriculture (DA)-Davao to help affected families get back on their feet.
The programs that were implemented include extension of 100 percent rice seed subsidy to more than 8,000 farmers in Baganga, Cateel, and Boston for a total area of 9,876 hectares, provision of seeds for corn production benefitting more than 7,000 farmers, and provision of seeds for vegetable production.

Also, part of the intervention was the distribution of cacao seedlings in the towns of Boston and Cateel benefiting almost 2,000 farmers, and seedlings for cassava production in affected towns to 5,742 farmers covering a total of 430 hectares.

On the housing, a total of 6,729 families received temporary shelters and emergency shelter kits containing basic construction tools and materials.

"These were provided by convergence of various local and international agencies under the Shelter Cluster. Meanwhile, the DSWD (Department of Social Welfare and Development), who aside from constructing bunk houses as temporary shelters also helped bring aid to families whose houses were partially damaged through the distribution of Emergency Shelter Assistance (ESA) in the form of cash," she reported.

The first and second releases amounted to P158.7 million, which benefited around 15,881 households.

Transition shelters were also put in place for a total of 5,359 families. 

"These shelters not only provided our people with the most basic comforts of a home, but mainly protected them especially from health risks due to poor hygienic conditions in congested emergency shelters," she said.

The governor added that there were close to 10,000 permanent homes completed and undergoing construction under the Modified Shelter Assistance Program of the provincial government and DSWD.

"No less than 5,000 construction workers, that include masons, carpenters, painters, plumbers, have been employed in the implementation of this massive housing project," she said.

Rise of hot chili

Jose P. Calub, officer-in-charge of Department of Trade and Industry (DTI)-Davao Oriental, during the DTI-Davao Media Interface at the Marco Polo Hotel Davao on Friday, said they are supporting eight major chili producers in Davao Oriental.

"Nakita namo na resilient ang (We saw that chili is more resilient) compared to other crops during typhoon," he said.

Right now, they are in the thick of things in helping these producers comply with the requirements to secure a certification from Food and Drugs Administration (FDA).
"So that when the Asean Community takes effect, our chili producers are ready," he said.

In Davao Oriental, most of the focus is centered on the three towns hit by Pablo -- Cateel, Baganga, and Boston.

The agency is also set to construct three facilities through the Shared Service Facilities (SSF) that are compliant with the regulations of the FDA.

With this initiative, a total of 1,000 families have benefited from the "Hot Pablo' Livelihood Project covering 100 hectares.

The beneficiaries, comprised of farmers and processors, were assisted in terms of production, skills development, product development marketing and branding.
The trade office has also observed a high local demand for chili, as evident on the sales generated from the trade fairs where processors have actively been participating in.

Last year, chili processors generated P6 million from joining trade fairs.
To address the immediate need of farmers to earn a living, Malanyaon added that livestock and draft animals such as carabao, cattle, goat and chicken were distributed to families.

There were also a series of skills, productivity and entrepreneurial trainings to strengthen livelihood projects such as bamboo (furniture, construction materials and baskets) processing, coco-bead and coco-furniture processing, driftwood furniture and novelties processing, bead making, rubber nursery and hot chili production and processing. 

These initiatives were facilitated through the support of some government agencies and Rural Entrepreneurship Advocacy for Change (Reach) program of the Provincial Government.

Other livelihood programs that are currently being pushed are; Driftwood Processing (Boston, Baganga, Cateel); Rosary-making out of coco-beads (Cateel); Carpentry Workshop and Material Recovery Facility (Cateel and Baganga); and Fiber-board Processing Facility (Baganga).

"These livelihood projects under the Debris Management supported more than 11,000 beneficiaries," Malanyaon added.

Given the intensity of damages caused by Pablo in the province, it will take a while before it can get back on its feet.

"Our 'Building-Back-Better' agenda is still a long way to go. But having a solid support from the national government and other development collaborators, and having put in place operational mechanisms, we are positive that we can harness more resources and partners... we can do more... and we can do better in the coming years... Always with that undaunted spirit 'to Move on and to Move up' as our mantra goes," she added.

Wednesday, December 3, 2014

Dieter Sokoll: Suroy-Suroy's Geschichte von 1976 - 2009 (Part II) - (Teil II)

Die Heirat  
 
Aufgeregt und nervös kam ich in Cebu (Mactan) an. Mein Mädchen, die Eltern und ihr Schwager, der Taxifahrer, holten mich ab. Sie war sehr scheu, und ich wusste auch nicht viel zu sagen. Wir fuhren zu ihrem Haus in der Carlock Street. Ich hatte Bilder von ihr, wo man teilweise die Zimmer sehen konnte. Auf den Bildern sah es für mich toll aus. Gardinen oder Vorhänge an den Wänden waren zu sehen, glänzend gebohnerte Holzfussböden. Ich hatte ja keine Vorstellung von einer philippinischen Wohnung. So wie auch heute noch viele philippinische Frauen ohne eine Vorstellunghaben, wie es in Europa aussieht, hierher kommen.So erging es mir damals auch. Mit der Einstellung, dort ist es alles so wie bei uns zuhause. Meine finanziellen Mittel waren begrenzt und ich der Meinung, ich würde dort im Haus ihrer Eltern für die Zeit unterkommen. Als ich dann das alte Holzhaus sah und über die baufällige Holztreppe nach oben gebeten wurde, gingen mir schon die Gedanken wirr im Kopf herum. Natürlich waren alle Geschwister, Verwandte und Nachbarschaft da, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen. Dass ich gedacht hatte, im Haus als Gast unterzukommen habe ich für mich behalten. Die Familie entschied dann, es wäre das Beste für mich, im Gästezimmer des Miller Hospitals, gleich um die Ecke, Quartier zu nehmen. Haha, da fing das Gezerre am Budget schon an.. ..

Im Familienpalaver und nach dem Aussenden von Kundschaftern, sprich Vater oder Schwager, waren wir zur City Hall (Stadtverwaltung) gegangen um zu sehen, was alles an Papieren gebraucht wurde. Sie war in Lala, das ist in der Provinz Lanao del Norte, auf Mindanao geboren. Also musste sich der Schwager frei nehmen, um mit dem Schiff von Cebu nach Ozamis zu fahren und die Geburtsurkunde zu besorgen. So etwas hat man hier meist nicht griffbereit im Haus. Hehe, da ging der nächste nicht eingeplante Geldbetrag dahin. An Papieren für mich, hatte ich meinen Reisepass, meine Geburtsurkunde und die Scheidungsurkunde mit, von einem Ehefähigkeitszeugnis hatte ich noch nie gehört. Ich wurde zu Behörden geschleppt und habe die meiste Zeit dort mit Warten verbracht und ab und zu mal Papiere unterschrieben. Es dauerte eine Weile, mir bei meinen Englischkenntnissen plausibel zu machen, dass ich ein Ehefähigkeitszeugnis brauche. Nach viel Rennerei durch die Familie ging es dann auch ohne. Ob das unter dem Tisch oder nur gute Worte gekostet hat, weiß ich nicht mehr. 

So ging auch die Zeit dahin. Ich hatte meinen gesamten Jahresurlaub genommen. Es dauerte Tage, bis mein Schwager mit der Geburtsurkunde wieder da war. Danach zeigte er mir mit dem Taxi die Stadt und was er für Sehenswürdigkeiten hielt. Als Erstes mal die Coca-Cola- und Pepsi-Abfüllanlagen und dann den Taoisten Tempel. Wir sind auch mal ans Meer gefahren, dort hin, wo der normale Stadtmensch am Wochende hingeht - nach Talisay. Wir hatten ein kleines Piknik mit Brathähnchen, Grillfisch und gekauftem Lechon, und es war ganz lustig.

Nur, mir fiel eine dünne alte Frau auf, die nicht weit von mir weg saß und mir schweigend zuschaute wie ich mein Hähnchenbein attackierte. Nachdem ich mit Essen fertig war und ein SMB-Bier zu trinken hatte (damals gabe es nur diese eine Sorte Bier oder anderte Importe), stand die alte Frau auf und kam zu mir herüber und versuchte mit mir ohne zu reden, und mit auf die Knochen deutenden Fingern und zum Mund führenden Bewegungen, zu fragen, ob sie die Hähnchenüberreste haben koennte.

Ich habe mich dann geschämt als mir bewußt wurde, dass die alte Frau mit Hunger mir zugeschaut hat wie ich genussvoll gegessen habe. Nachdem sie alle, und ich meine wirklich alle, Knochen eingesammelt hate, erklärte man mir, dass sie sich daraus eine Suppe kochen werde.

Das war schon ein Schock für mich, das erstemal mit richtiger Armut konfrontiert zu werden und bewusst zu werden das es hier kein soziales Auffangnetz gibt. Dazu kam auch noch, das eine Meute streunender Hunde, auch auf die Knochen warteted, und einige sogar der alten Frau hinterher liefen.

Nachdem nun alle Papiere zusammen waren, wurde auch ein Termin für die Hochzeit festgelegt. Da ich sah, was da noch alles an Kosten auf mich zukam, habe ich dann der Familie erklären müssen, dass der Aufenthalt im Gästezimmer vom Miller's zu teuer wird. Daraufhin wurde beschlossen, dass mir eine Matratze und Bettzeug gekauft wurde, und ich eines der zwei Zimmer beziehen sollte. Die dort vorher schliefen, wurden in den Wohnraum zum Schlafen einquartiert. Der Wohnraum war gross genug. Dort befand sich auch die erste 'dirty kitchen' die ich zu sehen bekam, mit einer weiteren Treppe nach unten (hehe die war noch wackeliger) und einem langen Bambusrohr, das als Abflussrohr für das Waschbecken diente. Ein Badezimmer gab es nicht. Draussen zwischen den Häusern gab es einen offenen Brunnen mit einem Eimer am Seil, wo sich die ganze Nachbarschaft wusch. Das wollte man mir aber nicht zumuten, so wurde für mich Wasser ins Haus geschleppt, und ich wurde von meiner zukünftigen Frau gewaschen und (hahaha!) gepudert. Auch ein Erlebnis.

Der nächste nicht eingeplante Betrag ging drauf für Brautgeschenke wie Gaskocher und Standventilator. Hmm, an dem Tag habe ich wohl meine Braut gekauft. Zum Glück hatte ich einen Scheck meiner Bank für den Notfall mit (ATM's gab's ja noch nicht, und Überweisungen waren auch ein Abenteuer und für handvermittelte Überseegespräche nach Hause war man stundenlang unterwegs). Mit dem Scheck einfach zur Bank gehen und einlösen war auch nichts. Da musste der Schwiegervater schon alle seine Beziehungen ausnutzen, damit der Scheck bei den Geldwechslern in Bares eingetauscht wurde.

Der Tag der Hochzeit rückte näher. Das Brautkleid war genäht, und ich bekam einen "Barong Tagalog". Trauzeugen waren gefunden, für mich eine Nachbarin und der Police Commander von Talisay (viele, viele Jahre später sollte ich durch einen Zufall, nachdem er schon verstorben war, seiner Tochter in einem Reisebüro in Cebu City begegnen).

Die Braut war fast bis zu Unkenntlichkeit geschminkt. Das Taxi, vom Schwager gefahren, war geschmückt und auc unsere Hochzeitskutsche. Noch kurz, bevor wir losfuhren, fragte mich ein hübsches Nachbarsmädchen,  warum ich denn nicht sie heirate. Auf meine Frage, ob sie das ernst meinen würde, antwortete sie mit einem todernsten JA!

Die Zeremonie in der City Hall war schnell vorüber und wir wieder schnell zuhause. Grossmutter schüttete uns Reis über den Kopf, als wir die Treppen hochkamen. Dann begann der grosse Schmaus mit all den Leckereien, die mir heute noch lieb sind. Na ja, das Lechon nicht so, schmeckt so fade, aber Pancit, Adobo, Grillfisch und Fisch Escabece süss-sauer, Hackfleischbällchen.

(Fortsetzung folgt!)

Monday, December 1, 2014

Cyclone May Enter the Philippines This Week



State meteorologists are keeping a close eye on a developing storm off the Pacific Ocean that could enter the Philippine area of responsibility (PAR) later this week.
Jori Loiz, senior weather forecaster of the Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration (PAGASA), said the looming cyclone was located some 1,500 kilometers east of the PAR as of yesterday afternoon.
He warned the developing weather disturbance is likely to reach the typhoon category as it hovers over the Pacific Ocean in the next few days.
Loiz told The STAR of two scenarios for the cyclone. The most likely is that the storm could intensify further but will veer north towards Japan. The second scenario is the cyclone will intensity into a typhoon and enter the PAR on Friday.
“The movement of the developing cyclone will depend on the high-pressure area northeast of the Philippines,” Loiz said, noting that the HPA has not moved in the past days.
“The most possible scenario is it will enter the PAR but will recurve toward east of Japan… But if the HPA will not move, the cyclone, which could be a strong one, could make landfall in the Philippines,” he added.

He noted that the location of the looming cyclone is also the place where Super Typhoon Yolanda formed last year.
“Hopefully, the HPA will move, because we expect this to be really strong. It is still far and could gain more strength while over the sea,” Loiz said.
He said one or two cyclones are likely to enter the Philippines this month, warning that cyclones during this time of the year usually make landfall.
The usual track of the cyclones during the latter part of the year is Visayas and Mindanao.
On Nov. 8 last year, Yolanda slammed the Visayas, leaving more than 6,000 people dead and 1,700 missing. Strong storms Pablo and Sendong hit Mindanao in December.
Meanwhile, Loiz said fair weather is expected in most parts of the country in the next three days, apart from isolated rain showers and thunderstorms.
He said a low-pressure area (LPA) that dumped rains in Mindanao and parts of Visayas and Luzon over the weekend was spotted at 75 km west southwest of Romblon, Romblon as of 10 a.m. yesterday.
The LPA was likely to dissipate or continue to cross Southern Luzon towards the West Philippine Sea, where it could regain strength, he said.

Friday, November 28, 2014

Philippines to Simplify Weather Warnings to Reduce Loss of Lives

The Philippines will simplify its weather warnings to make them easier to understand in order to prevent the annual loss of hundreds of lives from natural calamities, officials said Wednesday.


The state weather service of one of the world’s most disaster-prone nations is working with linguists to ensure that the threat posed by typhoons, floods and other events would be fully understood by people, they said.

“People need to be told in a language they can understand the dangers that they face,” said Roberto Añonuevo, executive director of the government’s Filipino Language Commission.

“Typhoons and storms are a common occurrence, so they become complacent. This will help them to respond. This is potentially life-saving,” he told AFP.

Giant walls of seawater, called “storm surges” generated by Haiyan, the strongest ever typhoon to hit land, were blamed for most of the 7,350 lives lost in the central Philippines a year ago.

Even though the hardest-hit areas were warned beforehand, the weather service and other officials later admitted that the victims were unfamiliar with the term “storm surge”, which they said failed to adequately convey the deadly threat.

President Benigno S. C. Aquino III has been among the weather service’s most severe critics, often lecturing its forecasters publicly to use layman’s terms in its bulletins.

About 20 typhoons and storms hit the country each year, triggering floods and landslides that kill hundreds.

Earthquakes and volcanic eruptions are also an ever-present threat in the Asian archipelago that forms part of a “Ring of Fire” of Pacific islands formed by volcanic activity.

“People with lower levels of education at times have trouble understanding technical terms,” conceded Lani Aquino, a public relations officer for the Philippine Atmospheric, Geophysical & Astronomical Services Administration.

“So what happens is they do not make the necessary precautions for certain meteorological events,” Ms. Aquino, no relation to the President, told AFP.

The weather service spokeswoman said it was reviewing a 300-word glossary of more easily understood weather terms prepared by the language commission, including the words for storm surges in the country’s major dialects. -- AFP

Share It

FALSCHE PHILIPPINISCHE DOKUMENTE? Clerical Errors in your Philippine Documents?

Kein Problem! Don't worry!

YONNEX Translation and Documentation Services (for Philippines and Germany)

the only certified and licensed agency based in Davao City/Mindanao/Philippines with business permit plate No. 39803.

Deutsch-englische Uebersetzungen/German-English translations! Dolmetscher-Dienste! Interpretation Services! Guenstige Stundenpreise! Affordable charges per hour!


Email: doringklaus@gmail.com
Voice Mail: ++63 - +82 - 227 1761
Cellphone: ++63 - +915 2199002 (NEU!NEW!)

during office hours/waehrend der ueblichen Buerozeiten from 8 am to 5 pm/von 8 bis 17 Uhr!

Wir arbeiten mit allen wichtigen Behoerden auf den Philippinen und in Deutschland zusammen.
We're connected with all important Philippine and Germany authorities.

EHEANNULLIERUNG AUF DEN PHILIPPINEN? Marriage annulment in the Philippines?

KEIN PROBLEM! NO PROBLEM!

CONTACT US NOW! Kontaktieren Sie uns JETZT!

YONNEX Translation and Documentation Services, Davao City/Mindanao only . The only registered agency in Mindanao: Business Permit No. 39803!

Email: doringklaus@gmail.com

Voice mail: ++63 +82 - 227 1761

Cellphone: 0915 - 219 9002 (NEU!NEW!)

during office hours - waehrend der ueblichen Buerozeiten!

SUBMITSTART

Visitors of germanexpatinthephilippines/Besucher dieser Webseite.Ich liebe meine Flaggensammlung!

free counters